ein Rückschlag. feldzugang verwehrt.
die AIDS-hilfe macht nicht mit. die mitarbeiter fühlen sich nicht in der lage einen außenstehenden in der beratungssituation zu ertragen.
das ist symptomatisch. für das thema aids. vielleicht auch für deutschland.
hiv/aids existiert am besten nicht. alles muss sich im verborgenen abspielen. ob das hilft? ich bezweifle es.
das unvermögen des menschen sich auf unbekannte (und dazu harmlose) situationen einzulassen ist für mich erschreckend. lieber wird kategorisch abgelehnt. ohne zu wissen um was es eigentlich geht. ohne mich zu kennen, ohne mich zu meinem vorhaben persönlich zu befragen. rückzug.
die gruppe könnte bedroht werden. wie armseelig. das hat was von kindergarten. “nein aba du darfst nich mitspieln” was will ich mit der gruppe?? NÜSCHT! demokratie macht es leicht ängste zu pflegen, vortschritt (auch persönlicher) wird verhindert.
ich versuchs jetzt bei der polizei. da wird es keine demokratischen entscheidungen geben. dafür bürokratische hindernisse. ob das besser ist?
